Betretene Mienen, ein diskretes Abwenden, und man selbst merkt es kaum: Schlechter Atem, medizinisch Halitosis, kann das Wohlbefinden erheblich beeinträchtigen – nicht nur das des Gegenübers, sondern auch das eigene. Die Sorge, durch Mundgeruch unangenehm aufzufallen, wird für viele sogar zum ständigen Begleiter. Ob in öffentlichen Verkehrsmitteln, im Büro oder auch im privaten Kreis: Halitosis bzw. die Angst vor ihr verunsichert den Betroffenen – und führt nicht selten dazu, dass er sich in Situationen des Alltags zurücknimmt und lieber niemandem „zu nahe kommt“.
Ein Problem, das viele kennen und nur wenige verstehen
Obwohl die Furcht vor Mundgeruch manchmal größer ist als seine eigentliche Intensität, ist er ein reales Leiden, das Millionen in Deutschland betrifft: Schätzungen sprechen mal von 20 Prozent der Erwachsenen in Europa, anderen Quellen zufolge sind es auch 40 oder sogar mehr als 50 Prozent der Bevölkerung in verschiedenen westlichen Ländern. Halitosis ist also so etwas wie ein Massenphänomen – und wird doch von den meisten nicht verstanden. Denn der übliche Versuch, schlechten Atem vor allem durch das wiederholte Kauen von Kaugummis oder Lutschen von Bonbons zu vertreiben, ist keine Lösung auf Dauer. Auch das Fahnden nach vermeintlichen Ursachen im Magen-Darm-Bereich erweist sich allzu oft als Sackgasse. Meistens liegt der wahre Grund des Mundgeruchs viel näher: nämlich im Mundraum!
Intensiver als Schwefelwasserstoff
Beläge auf und zwischen den Zähnen, am Zahnfleisch und in besonderem Maße in Zahnfleischtaschen (bedingt durch eine Parodontitis) sowie auf dem Zungenrücken verströmen die faulige Luft. Genauer gesagt, sind es Mikroorganismen, die buchstäblich jeden Winkel in der Mundhöhle besiedeln und flüchtige Verbindungen produzieren, die zum Teil noch intensiver riechen als Schwefelwasserstoff. Diese Bakterien verursachen in etwa 9 von 10 Fällen die Halitosis. Eine gründliche Mundhygiene mit den richtigen Hilfsmitteln, allen voran Zahncreme, Zahnbürste und Mundspülung, zur Bekämpfung der Bakterien und Entfernung der Beläge stellt also die wichtigste Therapieform gegen schlechten Atem dar.
Auf die Mundpflege kommt es an
Der zahnärztlichen Empfehlung zu folgen und sich täglich mindestens zwei Mal, zwei Minuten lang die Zähne gründlich zu putzen, ist folglich eine elementare Maßnahme zur Vermeidung von Halitosis. Schließlich werden dadurch die Oberflächen von Zähnen und Zahnfleisch von Plaque und damit auch den geruchsbildenden Bakterien befreit (hier haben sich übrigens Elektrozahnbürsten mit rotierender Reinigungstechnologie als effizienter gegenüber der Handzahnbürste erwiesen). Die Anwendung einer Mundspüllösung, die Entfernung von Belägen aus den Zahnzwischenräumen mit Zahnseide oder Interdentalbürstchen und eine regelmäßige Reinigung der Zunge ergänzen noch das Zähneputzen – und fördern ebenfalls in erheblichem Maße den reinen Atem. Ergänzend sollte zudem eine regelmäßige Zahnreinigung beim Zahnarzt erfolgen, um Beläge unter dem Zahnfleischsaum zu entfernen.
blend-a-med und Oral-B lassen aufatmen
Um Mundgeruch vorzubeugen, vereint die neue Zahncreme blend-a-med „Weiss & frisch“ erstmals die bewährte
Reinigungswirkung einer blend-a-med Zahncreme mit einer Mundspüllösung. Durch ihre aufeinander abgestimmten Inhaltsstoffe reduziert sie effektiv, sicher und schonend die Menge geruchsbildender Mikroorganismen im Mundraum. Erhältlich im Handel ist die Innovation in den Varianten „arctic fresh“ für einen erfrischend coolen Geschmack und „extreme mint“, dem neuartig extra-minzigen Frischeerlebnis. Die Handzahnbürste „Weiss & frisch“ von Oral-B wiederum rückt den Belägen mit modernster Borstentechnologie zu Leibe und weist hinten auf dem Bürstenkopf noch eine Struktur zur Reinigung der Zunge auf – schließlich stellt der Zungenrücken mit seiner zerklüfteten Oberfläche ein besonders großes Bakterienreservoir dar.