Schwalbach am Taunus, im März 2004 - Wir alle fühlen
uns manchmal schlapp, ausgepowert und müde. Oder aber im Gegenteil: Wir
sind überdreht, stehen ständig unter Strom, können schlecht abschalten.
Haben Sie schon einmal überlegt, sich dagegen Hilfe aus der Natur zu holen?
Kamille, Rosmarin, Salbei & Co. haben viel größere heilende Wirkungen,
als man glaubt. Und sie sind ganz einfach in Apotheke und Kräutergeschäft
zu besorgen oder selbst zu ziehen.
Kräuter für das Wohlbefinden
Naturvölker vertrauen seit Urzeiten auf die reinigende, entschlackende
Wirkung bestimmter Kräuter. Eine Mischung aus Brennesseln, Löwenzahn
und Birkenblättern wirkt entwässernd. Sie zieht überflüssiges
Wasser aus dem Gewebe, Giftstoffe werden ausgeschwemmt. Körper und Seele
reagieren mit einem neuen Rundum-Wohlgefühl.
Kräuter zur Entspannung
Als besonders wohltuend und beruhigend hat sich eine Mischung aus Melissenblättern,
Orangen- und Lavendelblüten, Johanniskraut und Hopfen erwiesen. Zur Entspannung
hilft eine Teemischung aus Weißdorn, Melisse, Holunder und Baldrian. Vor
dem Schlafengehen fördert ein Tee mit Baldrian, Melisse, Hopfen und Johanniskraut
den Schlummer.
Kräuter für die Sinne
Ein Körperöl aus Lavendel-, Kamilleblüten und Sonnenblumen-Öl
sorgt für schnelle Entspannung. Um Stress abzubauen, wird ätherisches
Rosenöl beigemischt. Öle auf Kräuterbasis werden auch gerne in
Duftlampen verwendet – ihr Wohlgeruch verzaubert Wohn- und Schlafzimmer
auf angenehmste Weise. Ein selbstgemachtes Potpourri aus getrockneten Kräutern
schafft ein gutes Raumklima oder sorgt im Wäscheschrank für einen
tollen Duft.
Kräuter für die Seele
Neben dem wohl bekanntesten Stimmungsaufheller aus der Natur, dem Johanniskraut,
gelten im Umgang mit dem „seelischen Blues“ auch getrocknete Lavendelblüten
und Melisse als starke Partner.
Oder Hopfenblüten, die man am besten in ein kleines Schlafkissen füllt
und dadurch einen entspannten, tiefen Schlaf genießt.
Fünf besondere Kräuter und ihre Wirkung
Kamille: Die hübsche weißblühende Pflanze ist wegen ihrer
vielseitigen Einsatzmöglichkeiten eines der bekanntesten Kräuter schlechthin.
Sie wirkt entzündungshemmend im Mund-, Nasen- und Rachenraum und entfaltet
ihre beruhigende Wirkung auch gut in Kombination mit Minze.
Minze: Ihre ätherischen Öle sorgen für Frische, der intensive
Geruch fördert die Konzentration und kann Kopfschmerzen vertreiben. Als
Gurgelmittel bei Zahnschmerzen und Entzündungen im Mund wirkt die Minze
lindernd und heilend.
Rosmarin: Dieses Kraut mit dem harzigen, bitterwürzigen Aroma hat
antiseptische Qualitäten und steigert die Durchblutung z.B. des Zahnfleisches.
Es wird auch zur Aufheiterung bei Erschöpfungszuständen oder Depressionen
verwendet.
Salbei: Die Pflanze mit samtenen, weichen Blättern hat eine anregende Wirkung
auf den menschlichen Körper, z.B. die Selbstreinigungskräfte oder
den Kreislauf. Ihre Gerbstoffe kräftigen die Schleimhäute zudem gegenüber
Umwelteinflüssen.
Melisse: Beim Zerreiben entfalten die Blätter der Melisse eine feinen
Zitronenduft. Essenzen der Melisse wirken harmonisch auf das vegetative Nervensystem
und helfen, eine gereizte Stimmung im Zaum zu halten. Sie können auch Schlafstörungen,
Ohren- und Zahnschmerzen lindern.
Kräuter für die Mundhygiene
Immer mehr Menschen kommen auf den Kräuter-Geschmack, und wollen auf die
angenehme Anwendung auch bei der täglichen Pflege im Bad nicht verzichten.
Die neue Zahncreme der blend-a-med Forschung, blend-a-med complete plus Kräuter,
enthält Kamille, Minze, Rosmarin, Salbei und Melisse in der Form von sorgfältig
ausgewählten Naturkräuter-Extrakten. Sie bietet dabei gleichzeitig
auch umfassenden Schutz vor Karies, Parodontose und Zahnstein, plus frischen
Atem und natürlich weiße Zähne. So ist sie die erste Kräuterzahncreme
für die „5 Zeichen gesunder Zähne“.
70 Zeilen à 60 Anschläge
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Procter & Gamble Service GmbH,
Dr. Katharina Marquardt
Leiterin Unternehmenskommunikation Oral Care
Tel.: 06196 89 5430
Fax: 06196 89 4885